Rauf und runter im
Fahrstuhl des Lebens
"(...) Einmal mehr entpuppte sich die samstägliche
Spätvorstellung des Festivals
als stiller Höhepunkt: auch, weil hier die minimalistische, eigens für
das Festival
komponierte Musik von Interzone perceptible einen markanten Akzent setzte,
elektronisch, aber intensiv und hochemotional.(...)"
Tamara Dotterweich in der Nürnberger Zeitung vom 1.2.2010 zur Uraufführung
der Musik "ins Herz" zum Stummfilm "Asphalt" von Joe May
bei den 14. Erlanger
StummFilmMusiktagen am 30.1.2010
aus: Stumme Gangster ohne Furcht und Tadel
Joe Mays "Asphalt"
als außergewöhnlicher Höhepunkt
"Zum außergewöhnlichsten Ereignis wurde aber Joe Mays "Asphalt" (...) zu dem das Duo Interzone Perceptible eine kongenial feinnervige, minimalistische Klangcollage erfand. Wie Stummfilm und moderne Klangschöpfung sich zum hochspannenden Gesamtkunstwerk vereinen, das konnte man hier beispielhaft erleben."
Regina Urban
Nürnberger Nachrichten, 02.02.2010